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FÜR INGENIEUR- UND PLANUNGSBÜROS MIT 5 BIS 50 MITARBEITERN

Ihr Büro weiß alles. Es findet nur nichts.

Wir bündeln Projektunterlagen, Postfächer und Vorlagen Ihres Büros in einem Wissensassistenten, der jede Frage mit Quelle beantwortet. Darauf bauen wir Schritt für Schritt die Abläufe, die Ihre Ingenieure heute von der Projektarbeit abhalten. Eingerichtet und betreut von uns, ohne Wechsel Ihrer Software.

  • Eine Frage statt zwanzig Ordner: Antworten mit Quelle aus Ihren eigenen Unterlagen
  • Wissen bleibt im Büro, auch bei Urlaub, Krankheit und Nachfolge
  • DSGVO-konform, Datenhaltung in Frankfurt, kein Training mit Ihren Daten

60–90 Min · vor Ort oder online · an Ihren Unterlagen

Demo-Video, 2–3 Minuten
0 %der Arbeitszeit in Ingenieurbüros fließen nicht in ProjekteQuelle: BIngK/VBI 2026
ca. 0 hpro Woche für die Suche nach InformationenQuelle: Atlassian 2025
0 %der Büros finden keine qualifizierten BewerberQuelle: BayIKa-Bau 2026

DAS SAGEN KUNDEN

Bewertungen werden aus Google übernommen.

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VIELLEICHT TRIFFT DAS AUCH AUF IHR BÜRO ZU

Ihre Ingenieure sind nicht zu langsam. Sie suchen zu viel.

Pläne, Berechnungen, Nachweise, Protokolle, Schriftverkehr: Das Wissen Ihres Büros liegt über Jahre und Projekte verteilt in Ordnern, Postfächern und Köpfen. Es ist da, aber niemand kommt schnell ran. Laut Mitgliederbefragung der Ingenieurkammern 2026 fließen in Ingenieurbüros nur 70 % der Arbeitszeit in Projekte. Der Rest ist Suchen, Zusammentragen, Nachpflegen.

01 · Was viele glauben

Wir brauchen erst eine KI-Schulung.

180 Stunden Fortbildung pro Mitarbeiter, gefördert und gut gemeint. 70 % der Unternehmen bieten inzwischen KI-Weiterbildung an. Nur 3 % sagen, dass sie das Potenzial ausschöpfen (Bitkom 2026). Wissen allein ändert keinen Ablauf.

02 · Was viele glauben

Wir haben doch schon ChatGPT.

Ein Chatfenster ohne Zugriff auf Projektordner, Postfach und Vorlagen. Jeder kopiert rein und wieder raus. Und die Projektdaten liegen bei einem Anbieter, mit dem kein Vertrag besteht.

03 · Was tatsächlich fehlt

Ein System, das Ihre Ablage kennt.

Nicht mehr Wissen über KI, nicht ein weiteres Tool. Ein Assistent, der an Ihre Ordner, Ihr Postfach und Ihre Vorlagen angebunden ist, mit Rechten je Mitarbeiter, und jede Antwort mit Quelle belegt. Eingebaut in den Ablauf, den Ihr Büro schon hat.

SO FUNKTIONIERT ES

Eine Frage. Alle Ablagen. Ein Ergebnis.

Ihr Büro-Wissen liegt in Postfächern, Projektordnern und Fachsoftware. Der Assistent fragt alle gleichzeitig und liefert die Antwort mit Quelle. Beispiel: Ein Kollege geht, ein Projekt wechselt den Kopf.

SCHRITT 1 · FINDEN

PL

11:42 Uhr

Postfach1.240 E-Mails
durchsucht: 0
ProjektordnerLP3 bis LP8, 28 GB
durchsucht: 0
FachsoftwareKostengruppen 300/400
durchsucht: 0

Projektstand · BV 2024-017 Logistikhalle

  • Offen: Freigabe Statik Achse C (seit LP5, Rückfrage vom 02.10. unbeantwortet)
  • Fehlt: Brandschutznachweis Rev. 3 (angefordert 14.10., nicht eingegangen)
  • Zuletzt vereinbart: Abnahme Rohbau auf KW 48 verschoben (E-Mail Bauherr, 21.10.)
PostfachProjektordnerFachsoftware

312 Dokumente geprüft · 38 Sekunden · Freigabe durch Projektleitung

SCHRITT 2 · ERSTELLEN

PL

11:43 Uhr

Büro-VorlageÜbergabeprotokoll, Rev. 3
Revisionsständegegen Projektordner abgeglichen
Fristenaus 4 E-Mails übernommen
Verantwortlicheaus Projektbeteiligtenliste
[Büroname] Ingenieurgesellschaft
Übergabeprotokoll · Rev. 3 · Stand 30.10.2026 · Entwurf

Projektübergabe · BV 2024-017 Logistikhalle

Leistungsphasen 3 bis 5 · Prüfumfang nach QM-Handbuch Kap. 7.5 · ISO 9001:2015

Nr.NachweisStatusVerantwortlichFrist
01Freigabe Statik Achse Coffen seit LP5, Rückfrage 02.10. unbeantwortetTragwerk intern, Hr. Mertens03.11.2026
02Brandschutznachweis Rev. 3fehlt, angefordert 14.10.Büro Brandschutz, Hr. Kunze06.11.2026
03Abnahme Rohbauvereinbart KW 48, Bauherr per E-Mail 21.10.Bauleitung, Fr. LangeKW 48
04Nachtrag Lüftung Halle Beingereicht 17.10., Prüfung Bauherr offenBauherr, Hr. Krüger10.11.2026

Anforderung an die Verantwortlichen

Sehr geehrter Herr Kunze, für das Audit am 13.11.2026 benötigen wir den Brandschutznachweis in der Revision 3 bis spätestens 06.11.2026. Der Nachweis wurde am 14.10.2026 angefordert und ist bisher nicht eingegangen. Bitte senden Sie uns die geprüfte Fassung direkt an die Projektleitung.

Quellen: Postfach Weber · Projektordner LP3–LP5 · QM-Handbuch Rev. 11
Entwurf zur FreigabeFreigabe durch Projektleitung erforderlich

Schritt 1 findet, Schritt 2 erstellt. Dasselbe funktioniert für Angebote, Nachträge, Protokolle, Referenzlisten oder die Übergabe bei einem Mitarbeiterwechsel. Jeder Entwurf geht zur Freigabe an Ihr Team, nichts verlässt das Büro ungeprüft.

Kostenlose Potenzialanalyse

WARUM DAS BISHER NICHT GING

Das Wissen entsteht im Projekt. Gefunden wird es im Kopf des Kollegen. Dazwischen liegt Ihre Zeit.

Jede Information wird mehrfach angefasst: einmal beim Entstehen, einmal beim Suchen, einmal beim Übertragen. Bei 61 % der Büros dauern Projekte heute länger als vor zehn Jahren (BIngK/VBI 2026). Mehr Abstimmungen, mehr Unterlagen, mehr Nachfragen. Und bei 59 % der Büros findet sich niemand, der das übernimmt.

Das Problem ist nicht das Wissen Ihrer Leute. Es ist der Weg dorthin.

60–90 Min · vor Ort oder online · an Ihren Unterlagen

09:10

„Welche Nachweise hatten wir beim letzten Projekt mit diesem Bauherrn?“

25 Minuten Suche in drei Postfächern

11:30

Angebotstext aus alten Angeboten zusammenkopieren

14:00

Kollege krank, niemand weiß, was mit dem Prüfstatiker vereinbart war

Freitag, 2 h

Protokolle der Woche nachpflegen

Typischer Wochenausschnitt, orange = Zeit, die heute Ingenieurzeit kostet.

VIELE HALTEN DAS FÜR NORMAL

Dass Suchen Stunden kostet, ist kein Naturgesetz. Es ist ein Zustand von 2019.

57 % der Unternehmen in Deutschland arbeiten inzwischen mit KI (Bitkom 2026). Die meisten Büros haben trotzdem noch nie gesehen, wie ein Tag aussieht, an dem das Wissen des Büros einfach da ist. Deshalb erwartet es keiner.

07:45

„Was steht heute bei Logistikhalle an?“ – offene Punkte, Fristen, letzte Mails. 40 Sekunden.

10:30

Bauherr ruft an. „Was haben wir ihm zur Lüftung zugesagt?“ – Antwort mit Quelle, während er noch in der Leitung ist.

13:00

Neue Ausschreibung. „Welche Referenzen passen?“ – Liste aus 14 Jahren Projekten.

16:30

„Was fehlt noch für die Freigabe Achse C?“ – zwei Klicks, kein Ordner geöffnet.

17:30

Feierabend. Nichts liegt ungefunden herum.

UMGESETZT BEI BETRIEBEN MIT DEMSELBEN ENGPASS

Der Inhaber war der Flaschenhals. Jetzt läuft das Wissen ohne ihn.

Andere Branche, gleiches Muster: Alles im Kopf des Chefs, Unterlagen verstreut, jede Frage ein Anruf. Wir zeigen die Abläufe, nicht das Gewerk.

FALL 1 · Betrieb mit 4 Personen, viel AußendienstLogo

Über 200 Kundenakten in einem Gedächtnis, Angebot aus dem Gespräch

  1. 01Kundenakten aus vier Systemen in einem durchsuchbaren Unternehmensgedächtnis, neue Kunden in 10 Minuten drin
  2. 02Team fragt per Text oder Sprachnachricht: Mails, Termine, Akten, Aufgaben
  3. 03Gesprächsaufnahme vom Termin wird der Akte zugeordnet, Assistent bereitet daraus den Angebotsentwurf vor
  4. 04Freigabe durch den Inhaber, dann raus
[x h] pro Woche gespart[gleicher Tag] statt [x Tage] bis zum Angebot

Tim Staiger, Inhaber

FALL 2 · Inhabergeführter Handel, 14-Stunden-TageLogo

Jede Anfrage ein Vorgang, jedes Dokument am Vorgang

  1. 01Anfragen aus fünf Kanälen legen automatisch Kontakt und Vorgang an
  2. 02Verträge, Protokolle, Rechnungen liegen am Vorgang statt in lokalen Ordnern
  3. 03Bestandsliste pflegt sich selbst, geht monatlich an den Steuerberater
  4. 04Bewertungsanfragen und Statusmeldungen laufen automatisch
[x h] weniger Verwaltung pro Woche0 händisch gepflegte Listen

Waldemar Zichanowisch, Inhaber

Fall 3: erstes Ingenieurbüro, sobald Freigabe vorliegt.
Chaos vs. Ordnung: links sechs offene Fenster, ChatGPT-Tab, Excel, Zettel; rechts ein Fenster, eine Frage, eine Antwort

SIE MÜSSEN DAS NICHT SELBST BAUEN

Aufhören zu experimentieren. Ein fertiges System übernehmen.

Viele Büros probieren ChatGPT, Copilot und Zettelwirtschaft parallel. Das Ergebnis: drei halbe Lösungen und kein Ablauf. Wir haben den Weg von der Frage zur Antwort und vom Ergebnis zum Dokument bereits gebaut. Sie bekommen ihn eingerichtet, an Ihre Vorlagen angepasst und laufend betreut.

  • Kein Workshop-Marathon, kein Pflichtenheft. Wir fragen, was Zeit frisst, und bauen genau das.
  • Start mit einer kleinen Pilotgruppe, Ausbau nur, wenn es trägt.
  • Ihre Software bleibt. Wir schließen an, wir ersetzen nicht.

WAS DER ASSISTENT KONKRET MACHT

Vier Abläufe. Kurz erklärt.

Bildschirm mit Assistent, daneben echtes Büro-Dokument
Wissenssuche

Eine Frage statt zwanzig Ordner.

„Welche Nachweise haben wir für Achse C eingereicht?“ Antwort mit Quelle aus Projektordner, Postfach und Fachsoftware. Jeder sieht nur, was er sehen darf.

Dokumente aus Ergebnissen

Aus der Antwort wird der Entwurf.

Übergabeprotokoll, Nachtrag, Angebot, Besprechungsprotokoll. In Ihrer Vorlage, mit Fristen und Verantwortlichen, zur Freigabe vorgelegt.

Vorlagen befüllen

Gesprächsdetails landen dort, wo sie hingehören.

Positionen, Mengen, Randbedingungen aus Notizen oder Aufnahmen in Angebot oder Bericht. Kein zweites Abtippen.

Tagesorganisation

Offene Punkte, Fristen, Mails. Auf Zuruf.

Aufgaben aus Protokollen werden angelegt und nachverfolgt. Morgens eine Frage, und der Tag ist sortiert.

  • Daten in Frankfurt, Vertrag nach DSGVO
  • Kein Training mit Ihren Daten
  • Rechte je Mitarbeiter, Antworten mit Quelle
  • Freigabe vor jedem Versand

60–90 Min · vor Ort oder online · an Ihren Unterlagen

WAS SICH VERÄNDERT

Heute. Und wenn es läuft.

Ihr Büro heute

  • Jede Frage ein Anruf beim Kollegen oder 20 Minuten Suche
  • Unterlagen in Ordnern, Postfächern und Köpfen verteilt
  • Wissen hängt an Personen; Urlaub oder Kündigung blockiert Projekte
  • Angebote und Protokolle aus alten Dateien zusammenkopiert
  • ChatGPT privat genutzt, Projektdaten ohne Vertrag beim Anbieter
  • Fachkräfte binden 30 % ihrer Zeit außerhalb der Projekte

Ihr Büro mit Assistent

  • Eine Frage, eine Antwort mit Quelle, in unter einer Minute
  • Alle Ablagen angebunden, ein Zugang, Rechte je Person
  • Büro-Wissen bleibt im Büro, auch bei Vertretung oder Nachfolge
  • Entwürfe entstehen aus Ergebnissen, nicht aus Copy-Paste
  • Ein vertraglich geregeltes System, Daten in der EU, kein Training
  • Ingenieure arbeiten an Projekten. Das Suchen ist weg.
Paul & Ringo, hell, im Büro oder beim Kunden

ÜBER UNS

Wir haben gesehen, wie viel Zeit Ihre Branche mit Suchen verliert. Deshalb gibt es HIGH X.

Paul hat zehn Jahre IT-Projekte für Behörden und öffentliche Einrichtungen verantwortet, Umgebungen, in denen Datenschutz und Geheimhaltung keine Verhandlungssache sind. Ringo kommt aus Vertrieb und Marketing und hat davor Webseiten für Unternehmen gebaut.

Dabei fiel uns etwas auf: Unsere Kunden aus Planung und Technik hatten nie Zeit. Nicht wegen zu weniger Aufträge, sondern weil nach jedem Termin das Suchen, Nachpflegen und Abstimmen wartete. Gute Ingenieure, die abends Unterlagen zusammentragen. Das wollten wir ändern.

Heute führen wir bei kleinen und mittleren Betrieben eine KI-Plattform ein, bündeln ihr Wissen und bauen darauf die Abläufe, die Zeit zurückgeben. Und wir bleiben danach dran.

Paul Eix

Technik & Finanzen

10 Jahre IT im öffentlichen Dienst

Ringo Hollenbach

Vertrieb & Marketing

Ihr Ansprechpartner vom ersten Gespräch an

WARUM HIGH X

Selbst gebastelt ist schnell. Und ein Risiko, das Sie jeden Tag tragen.

Eigenbau mit ChatGPT & Co.

  • Projektdaten und Kundennamen landen bei einem Anbieter ohne Auftragsverarbeitungsvertrag
  • Nicht DSGVO-konform dokumentiert. Bei Prüfung oder Vorfall haften Sie
  • Kein Zugriff auf Ihre Ablage: jeder kopiert rein und wieder raus
  • Jeder Mitarbeiter baut sich etwas anderes, nichts ist wiederholbar
  • Niemand ist zuständig, wenn etwas nicht funktioniert

Mit HIGH X

  • Ausschließlich DSGVO-konforme Plattform, Datenhaltung in Frankfurt, Vertrag und AVV liegen vor
  • Nur EU-Modelle in Ihrem Arbeitsbereich, kein Training mit Ihren Daten
  • Zehn Jahre IT für Behörden: Wir kennen Geheimhaltung aus der Praxis, nicht aus dem Prospekt
  • Angebunden an Ihre Ablage, Rechte je Mitarbeiter, ein Ablauf für alle
  • Ein Ansprechpartner, der bleibt. Fehler, Anpassungen, neue Abläufe: wir.

Wir sind keine KI-Beratung und keine Schulungsagentur. Wir sind der Betrieb hinter Ihrem Assistenten, von der Einrichtung bis zum täglichen Lauf.

SO EINFACH IST DER EINSTIEG

Drei Schritte bis zur ersten Antwort aus Ihren Unterlagen.

1

Kurzes Erstgespräch

15 Minuten am Telefon oder per E-Mail. Welche Software, wo liegen die Dokumente, was frisst Zeit. Wir sagen ehrlich, ob es passt.

2

Potenzialanalyse mit Live-Demo

60 bis 90 Minuten vor Ort oder online. Wir zeigen den Assistenten an Ihren eigenen Unterlagen, nicht an Beispieldaten. Kostenlos.

3

Einrichtung und Start mit Pilotgruppe

Wir binden Ihre Quellen an, richten die ersten Abläufe ein und schulen Ihr Team vor Ort. Danach betreuen wir laufend.

Potenzialanalyse anfragen

Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Kein Newsletter, kein Verkaufsdruck. Wenn es nicht passt, sagen wir das.

kontakt@high-x.com

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Details in der Datenschutzerklärung.

FRAGEN, DIE UNS INGENIEURBÜROS STELLEN

Kurz beantwortet.

Gerade dann. Bei fünf Leuten trifft jede Stunde Suchen einen Fachmann. Wir starten mit zwei bis drei Personen und einem Ablauf.